Der Gartenteich

Mein Gartenteich ist weder ein Schmuck- und noch ein Zierteich. Abdichtet ist er mit Teichfolie und hat zur Sicherheit innen eine dicke Tonschicht. Zwar gibt es auch Fertigbecken aus Polyethylen bzw. Polyester oder wie betoniert, mir sind die Fertiglösungen jedoch nicht individuell und naturnah genug. Natürlich dient mein Teich zur Verschönerung des Gartens, vor allem ist er jedoch der Pool für meine Laufenten. Da ich den Teich sehr naturnah gestaltet habe, bietet er auch vielen Tieren Lebensraum. Frösche, Libellen und alle möglichen Arten von Krabbelgetier bewohnen dieses kleine Biotop. Ein Gartenteich kann auf viele verschiedene Weisen angelegt werden, zum Beispiel möglichst naturbelassen wie mein eigener, modern oder auch asiatisch mit den sehr beliebten Kois. Was kaum jemand glaubt: In Gefieder von Wasservögeln wird oftmals Fischlaich mit eingeschleppt. So auch bei mir. Ganz ohne Besatz tummeln sich seit Frühjahr einige Schleien im Wasser.

Eine Reaktion zu “Der Gartenteich”

  1. mein privater webkatalog » Aquarium

    […] Die kleinsten im Handel erhältlichen Aquarien haben einen Wasserinhalt von 4,5 Liter. Diese Aquarien werden auch als Nano-Aquarium bezeichnet und sind nicht für die Haltung von Fischen gedacht. In ihnen werden Wasserpflanzen gepflegt und – falls es sich dabei um Meerwasser handelt – auch Weichkorallen, Krustenanemonen, winzige Krebstiere oder Stachelhäuter. Bei diesen Aquarien ist eine genaue Kontrolle der Wasserwerte und eine sorgfältige Konzeption wichtig. Sie gelten daher als nur für erfahrene Aquarianer empfehlenswert. Noch kleiner sind die sogenannten Ecospheres, die jedoch nach Ansicht vieler Aquarianer nicht unter den Begriff Aquarium fallen. Bei ihnen handelt es sich um einen geschlossenen Glaskörper, in dem eine Koralle, Grünalgen und die Garnelenart Halocaridina rubra vergesellschaftet sind. Hier sind die Vorgänge so ausbalanciert, dass ein geschlossener Kreislauf besteht. Das bedeutet allerdings auch, dass beim Sterben eines der in der Ecosphere gehaltenen Lebewesen dieser Kreislauf zusammenbricht. Ein Eingreifen durch den Aquarianer ist nicht möglich. Aus diesem Grund lehnen viele Aquarianer diese Form der Aquaristik ab. Die am meisten verkauften Aquarien fassen dagegen 60 Liter Wasser. Diese Aquarien gelten gleichfalls als kleine Aquarien, wenn auch darin eine Reihe von Fischarten gepflegt werden kann. Auch bei dieser Aquariengröße gilt, dass Pflegefehler wie beispielsweise zu hoher Besatz, nicht statt findender Teilwasserwechsel oder zu starke Fütterung sich sehr viel schneller und drastischer auswirken. Eine dadurch verursachte zu schnelle Veränderung des pH-Werts kann zum Tod der darin gepflegten Lebewesen führen. Aquarien, die mehr als 100 Liter fassen, gelten daher als weniger anspruchsvoll in der Pflege und sind für weniger erfahrene Aquarianer eine sinnvolle Größe. Vorgefertigte Aquarien werden vom Fachhandel bis zu etwa 700 Litern Wasser angeboten. Das ist schon fast die Größe eines kleines Gartenteichs. Maßgefertigte Aquarien können auch bei Privathaltern diese Größe deutlich übersteigen. Dabei muss jedoch das erhebliche Gewicht eines solchen Aquariums und ihre Auswirkung auf die Statik eines Hauses berücksichtigt werden. Die größten Aquarien trifft man in öffentlichen Schauaquarien an. Mehrere Aquarien wie beispielsweise das Shedd Aquarium, das Monterey Bay Aquarium und das Okinawa Churaumi Aquarium haben Aquarien, die 7.500 Kubikmeter Wasser fassen. Das größte mobile Aquarium Europas fasst etwa 60 000 Liter Wasser und wird im Rahmen von Kongressen oder Ausstellungen gezeigt, kann aber auch von privaten Veranstaltern gemietet werden. Mobile Aquarien sind nicht nur wegen der wechselnden Wasserqualität an den einzelnen Einsatzorten schwierig zu versorgen, sondern auch, weil jeweils ein absolut planer und tragfähiger Untergrund vorhanden sein muss, damit die zentimeterdicken Scheiben nicht reißen. […]

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